Mitarbeitergewinnung über Social Media (Die Wahrheit)

„Facebook ist tot! Auf TikToks sind doch nur junge Leute! In den sozialen Medien erreiche ich keine Top-Mitarbeiter, denn die nutzen das ja nicht!“

Kennst du diese Gedanken von dir selbst? In diesem Recruiting-News-Beitrag erfährst du:

Unternehmer:innen, die selbst kein Social Media nutzen, bezweifeln häufig, ob wir in den sozialen Netzwerken tatsächlich wechselwillige Mitarbeiter:innen finden. Doch wie heißt es so schön? Zahlen lügen nicht …

  • Facebook verzeichnet monatlich 47 Millionen aktive Nutzer (nur in Deutschland).
  • Auf Platz zwei liegt Instagram mit 32 Millionen aktiven Nutzern.
  • Und auch TikTok hat bereits über 20 Millionen aktive Nutzer (die laut der Demografie durchschnittlich immer älter werden).

Spannende Ergänzungen gefällig? Die Messungen von Hootsuite und We Are Social zeigen zwei weitere erstaunliche Fakten:

  1. Ein durchschnittlicher Nutzer verbringt 1 Stunde und 29 Minuten in den sozialen Netzwerken.
  2. Insgesamt sind rund 87 % der Gesamtbevölkerung in Deutschland in den sozialen Medien vertreten.

Das bedeutet: Hier schlummert ein gewaltiges Potenzial – und wer seine Mitarbeitergewinnung über Social Media vernachlässigt, der überlässt dieses Potenzial seiner Konkurrenz.

Selbstverständlich gelingt die Mitarbeitergewinnung über Social Media nicht, indem du einmal auf der Bildfläche erscheinst und über deine offene Stelle informierst. Hier gehört noch viel mehr dazu …

Die alteingesessenen Formulierungen für Stellenportale wie „Wir suchen / 40 Stunden / MWD“ funktionieren nicht mehr.

Heutzutage darfst du dir konkret überlegen, wer hinter deiner Zielgruppe steckt – denn ein Produktionsmitarbeiter hat andere Sorgen wie ein IT-Mitarbeiter.

Flache Hierarchien, ein tolles Team und Weiterbildungsmöglichkeiten sind mittlerweile keine Vorteile mehr, sondern absolute Standards – eine attraktive Arbeitgebermarke wird hier viel spezifischer und gibt wechselwilligen Talenten einen deutlich tieferen Einblick in die Unternehmenskultur.

(In diesem Beitrag erfährst du mehr über den Aufbau deiner Arbeitgebermarke.)

Mit einer einzigen Werbeanzeige zur Mitarbeitergewinnung über Social Media wirst du nichts erreichen. Immerhin sprechen wir keine arbeitssuchenden Menschen an, sondern qualifizierte Fachkräfte, die bereits einen festen Job haben.

Daher wird kein Mensch nach deiner ersten Anzeige freudig aufspringen und sagen: „Genau das ist es! Darauf habe ich schon immer gewartet!“

Damit qualifizierte Fachkräfte bei dir Schlange stehen, musst du mit deiner Arbeitgebermarke eine mentale Omnipräsenz aufbauen. Genau dazu haben wir Strategien entwickelt, sodass potenzielle Talente täglich aus verschiedenen Winkeln von deinem Unternehmen überzeugt werden.

Um die großen Massen zu erreichen, könntest du doch ganz einfach Fernseh- bzw. Plakatwerbung machen, oder?

Mit den richtigen Methoden kannst du ganz genau zwischen verschiedenen Personengruppen unterscheiden:

  • Wer ist nur kurz neugierig gewesen und direkt wieder abgesprungen?
  • Wer hat ehrliches Interesse an deinem Unternehmen?
  • Wer hat interessiert sich für welche Stelle?

Basierend auf diesen Daten kannst du spezifische Anzeigen an verschiedene Personengruppen ausspielen und diese immer weiter „aufwärmen“ bzw. vorqualifizieren. Das Ergebnis?

Du generierst größtenteils Bewerbungen von Menschen, die schon bestens über dein Unternehmen informiert sind, eine emotionale Bindung zu deiner Arbeitgebermarke aufgebaut haben und am liebsten direkt starten wollen.

Mitarbeitergewinnung über Social Media

Du siehst: Die Vorqualifizierung startet bereits in deinen Werbeanzeigen, doch hier fängt es erst richtig an …

Und so geht’s:

Insgesamt generieren wir jeden Monat 4.000 Bewerbungen und 33 unterzeichnete Arbeitsverträge – dabei stoßen wir mit unseren Kunden oft eine überraschend positive Herausforderung …

  • Wir generieren so viele Bewerbungen, dass die hauseigene Recruiting-Abteilung nicht ausreichend Ressourcen hat, um alle Bewerber:innen anzurufen. (Ganz abgesehen davon, dass nicht jeder sofort erreichbar ist.)
  • Um die richtigen Leute, von den nicht passenden auszufiltern, ist es jedoch essenziell, mit den Bewerber:innen persönlich zu sprechen. Nur so kannst du sicher sein, dass du ausschließlich die vielversprechendsten Talente (bezogen auf Qualifikation, aber auch auf Soft-Skills) in deine Bewerbungsgespräche einlädst.
  • Ohne dieses vorqualifzierende Gespräch, hast du unter Umständen Geld und Zeit investiert, aber kommst gar nicht dazu, mit den wirklich guten Talenten zu sprechen. (Ähnlich wie der Goldgräber, der kurz vor dem großen Schatz aufhört zu graben.)

Weil wir diese Herausforderung erkannt haben, übernehmen unsere Riffbird Recruiter diese Aufgabe für unsere Kunden – unsere Recruiter sind darauf geschult, die wichtigsten Informationen einzuholen und nur die vielversprechendsten Kandidaten in deine Bewerbungsgespräche zu leiten.

Über den Autor
Bernd Leitsoni
Bernd Leitsoni ist der CEO von RIFFBIRD und einer der führenden Experten im deutschsprachigen Raum für Employer Branding und disruptive Mitarbeitergewinnung

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Über den Autor
Bernd Leitsoni
Bernd Leitsoni ist der CEO von RIFFBIRD und einer der führenden Experten im deutschsprachigen Raum für Employer Branding und disruptive Mitarbeitergewinnung
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